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Zahnmedizinischer Fachangestellter (m/w/d) in Bühl

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Karriere in der Uniklinik RWTH Aachen - Verwaltungsangestellte/-r (w/m/d) im Bereich Polikliniken Med. Fachangestellte/-r (MFA,

... (MFA, früher Arzthelfer/-in) / Zahnmed. Fachangestellte/-r (ZMFA, früher Zahnarzthelfer/-in) mit der vollen tariflich vereinbarten Arbeitszeit (zzt. 38,5 Std./Woche) ... Fachangestellten (MFA, vormals Arzthelfer/-in oder ZMFA, vormals Zahnarzthelfer/-in) möglichst mehrjährige Berufserfahrung als Medizinische/-r oder ...

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Zahnarzthelferin

Zahnarzthelferin

Der Zahnarzthelfer wird auch als Zahnmedizinische Fachangestellte, kurz ZFA beziehungsweise Zahnmedizinischer Fachangestellter bezeichnet und hat die Aufgabe, dem Zahnarzt bei der Behandlung von Patienten und bei der Praxisorganisation zu assistieren.
Bei dem Beruf handelt es sich um eine reine Frauendomäne. 99% der Auszubildenden sind Frauen und es handelt sich bei dem Zahnarzthelfer durchaus um einen sehr attraktiven Job, den viele Menschen erlernen wollen.
Der Begriff Zahnarzthelfer ist an sich eine veraltete Bezeichnung, die bereits vor einigen Jahren abgeschafft wurden ist. Die Ausbildung richtet sich nach der Verordnung über die Berufsausbildung zur/zum Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA), die Kenntnisse werden in einem dualen System an der Berufsschule und in der Zahnarztpraxis vermittelt. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre, kann jedoch um bis zu einem Jahr verkürzt warden. Dies muss auf Antrag erfolgen und selbstverständlich sollte man auch die entsprechende Vorbildung beziehungsweise die entsprechenden schulischen Leistungen mitbringen.
Im Rahmen der Ausbildung werden Kenntnisse vermittelt über das Gesundheitswesen und die Zahnarztpraxis, den Arbeits- und Umweltschutz, Maßnahmen der Arbeits- und Praxishygiene, Anwendung und Pflege medizinischer Geräte und Instrumente, Anwendung von Röntgenstrahlen, Betreuung von Patienten, Hilfeleistungen bei Zwischenfällen, Durchführen von Arbeiten im Zahnarztlabor, Umgang mit Arznei- und Heilmitteln, Grundkenntnisse über Krankheiten, Anatomie, Physiologie und Pathologie, Durchführung von Prophylaxe-Maßnahmen, Praxisabläufe, Grundkenntnisse des Abrechnungswesens, Informations- und Kommunikationssysteme, Datenschutz, Datenverarbeitung und Datensicherheit, Umgang mit Bestimmungen der Sozialgesetzgebung und Medizinische Fachbegriffe.
Selbstverständlich kann man als Zahnarzthelfer auch Weiterbildungen in Anspruch nehmen, beispielsweise zum Assistent Zahnärztliches Praxismanagement (AZP), zum Zahnmedizinischen Prophylaxeassistent (ZMP), zum Zahnmedizinischen Fachassistent (ZMF), zum Zahnmedizinischen Verwaltungsassistent (ZMV), zum Dentalhygieniker (DH) oder zur Betriebswirtin für Management im Gesundheitswesen.

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